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Interview: Josef Max Hajda über Webseitenoptimierung

„User vor Suchmaschinen“ (Teil 2 von 3)

Nachdem nun doch einige Tage ins Land gezogen sind, freuen wir uns, dir nun die Fortsetzung des Gesprächs mit Josef Max Hajda über SEO präsentieren zu dürfen. Im zweiten Teil des Interviews sprechen wir über die Webseitenoptimierung und den Backlinkaufbau.

SEO-Experte und Blogger Josef Max Hajda im Interview über Webseitenoptimierung

Markus Beug-Rapp – On Axis: Was sind aus Suchmaschinensicht wichtige Kriterien für eine „gute“ Webseite?

Josef Max Hajda: Der Google-Algorithmus hat über 200 Faktoren die beim Ranking einfließen. Ein wichtiger Bereich für eine gute Webseite sind technische Faktoren, wie zum Beispiel vernünftige Meta-Tags und die interne Linkstruktur muss stimmig sein aber auch grundlegende Programmiergeschichten sind sehr wichtig. Google sagt sogar selbst was es für wichtig empfindet. Gib einfach mal auf Google „Richtlinien für Webmaster“ ein und als erstes Ergebnis wird ein Support-Dokument direkt von Google gelistet. Da stehen schon sehr viele wichtige Dinge drin, die beachtet werden sollten.

Google hat auch ein sehr gutes, kostenfreies Tool – die „Webmaster Tools“. Über das kommuniziert Google mit Webmastern. Wenn du zum Beispiel eine „robots.txt“ auf deiner Webseite hast – die du übrigens unbedingt haben musst – oder du hast eine Sitemap für deine Webseite und es gibt ein Problem damit, dann sagt dir Google das über die Webmaster Tools. Wenn deine Seite für Google nicht richtig auslesbar ist, sagt dir das Google – ebenfalls über die Webmaster Tools. Auch wenn deine Seite Gefahr läuft abgestraft zu werden (zum Beispiel wegen Black Hat SEO [Anm. d. Redaktion]), dann sagt dir Google das in den Webmaster Tools.

Dann gelten die typischen Standards, die in den gängigen Büchern über SEO genannt werden: Es müssen logischerweise die für deine Seite relevanten Keywords auf deiner Seite vorkommen, sodass Google das auch erkennen und Rückschlüsse ziehen kann. Die wichtigen Keywords sollten nicht zu selten aber auch nicht zu häufig vorkommen. Man kann die auch in die Überschriften – also in die H1 bis H6 – reinschreiben. Man kann Keywords mit strong- oder em-Tags auszeichnen. Das sind Dinge die helfen.

Man kann innerhalb der Seite ordentlich auf interne Seiten verlinken und nicht nur darauf hinweisen. Oder ich schreibe nicht nur, dass man das Produkt hier kaufen kann sondern schreibe zum Beispiel: „Produkt XY kaufen“ und belege diese Wörter dann mit einem Hyperlink zur Shopseite.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Dann sind nicht nur die Backlinks wichtig sondern auch die internen Links?

Josef Max Hajda: Du hast mit einer sauberen internen Verlinkung den Vorteil, Google richtig zu leiten und mitzuteilen, um was es letztendlich geht. Ein kleines Beispiel: Wenn ich zum Beispiel eine CD verkaufen will, kann ich den Seitenbesucher – der nach meiner neuen CD sucht und über Google kommt – auf meine Startseite schicken. Das ist sicher schön aber eine direkte Verlinkung zum CD-Angebot ist hier besser.

Es gibt übrigens auch Dinge die Suchmaschinen nicht mögen. Dazu gehört zum Beispiel Flash. Die Crawler der Suchmaschinen können Flash in der Regel nicht auslesen. Das heißt: alle Inhalte die ich in Flash verstecke – und das war in den 1990er-Jahren ganz hip – werden von Suchmaschinen nicht ausgelesen und somit auch nicht gefunden. Ähnlich verhält es sich mit Frames, die früher gang und gäbe waren. Heutzutage sollte man darauf verzichten.

Wichtig ist auch – und das ist meine Meinung, die nicht von allen geteilt wird: User vor Suchmaschinen! Wenn ich Texte schreibe, versuche ich schon meine Keywords unterzubringen. Aber bevor ich jetzt dreimal hintereinander schreibe:„Die Stadt Nürnberg ...“ schreibe ich evtl. „Die Stadt in Franken ...“ oder irgendetwas anderes für das die Stadt Nürnberg bekannt ist. Ich vermeide es, dass meine Leser fünf oder sieben mal in drei Sätzen Nürnberg lesen – weil das einfach doof zu lesen ist.

Andere sagen: Keywords sind das Wichtigste nach dem ich arbeite. Hier ist aber auch Vorsicht geboten, denn wenn man es übertreibt, kommt man ins Keyword-Spamming rein. Das ist dann sehr schlecht, da man von Google abgestraft wird. Es gibt übrigens keinen SEO-Spezialisten der rein nach Gefühl arbeitet – zumindest kenne ich keinen. Es gibt Faktoren, die ich über spezielle Software-Lösungen vollautomatisiert abfrage, die einen Bericht dazu erstellen. Diesen Bericht ziehe ich dann hinzu um jede einzelne Seite zu optimieren bzw. anzupassen.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Welche Tools für die Webseitenoptimierung kannst du empfehlen?

Josef Max Hajda: Ich selbst verwende mit der SEO Power Suite eine relativ kostengünstige Software aus Weißrussland. Die kann relativ viel. Das sind vier Programme zum Backlink-Aufbau, zur technischen Kontrolle und zur Keywordüberwachung. Da kostet die größte Version ca. 1.000 Euro im ersten halben Jahr und danach ca. 300 Euro für drei Jahre. Aber je nach Verhandlungsgeschick, kann man da mit den Herstellern einen guten Preis vereinbaren. Für ein großes Unternehmen sind das keine Kosten.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Für jemanden, der noch keine Erfahrung mit SEO hat, für den klingt der Begriff „Keyword“ immer etwas mystisch bzw. weiß nichts so recht damit anzufangen? Wie und wo muss ich die Keywords einbinden?

Josef Max Hajda: Können wir die Frage noch zurückstellen? Ich würde lieber erst die Faktoren weiter durchgehen, die relevant sind um eine Seite technisch optimal aufzubauen.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Selbstverständlich.

Josef Max Hajda: Ich möchte zuvor auf den Backlink-Aufbau kommen: Also andere Seiten die auf deine Seite verlinken. Und ganz wichtig: Social Media – das immer relevanter wird. Was ich diesbezüglich empfehlen kann ist die „SEO Ranking Faktoren 2015“-Studie von searchmetrics. Die Studie bietet searchmetrics kostenlos zum Download an.

Diese Studie ist aus wissenschaftlichen Gesichtspunkten hervorragend umgesetzt. Meiner Meinung nach ist sie sehr ehrlich. Sie geben genau an was sie analysiert haben, sie geben genau an welche Datenbasis sie verwendet haben, sie sagen auch ganz klar, dass es nur Beobachtungen sind. Hier heißt es Korrelation ist ungleich Kausalität, mit dem searchmetrics-Ergebnis „Wir sind nicht Google. Nach unserer Beobachtung haben wir festgestellt, dass es so ist aber es nicht heißen muss, dass es tatsächlich so ist.“

Wer das Ganze jetzt durchliest, soll sich aber nicht zu sehr beeindrucken lassen, da es um eine Spearman Korrelation geht. Und das heißt nichts anderes als, dass alle genannten Faktoren nicht nachweisbar sind. Es steht zwar darin, dass der Einfluss mit dem Wert 0,3 ist, aber nach Spearman erst relevant ab 0,3 bis 0,8 wird. Selbst die besten Werte sind demnach nicht nachweisbar. Was man aber mitnehmen kann ist die Erkenntnis, dass es für SEO nicht den EINEN wichtigen Faktor gibt. Und was man sieht ist, dass es viele kleine Faktoren gibt, die alle ineinander greifen. Und wenn man jetzt weiter beobachtet, muss man erkennen, dass unter den fünf Top-Faktoren drei oder vier nun aus dem Bereich „Social Media“ sind. Hier geht es um Facebook Likes, Facebook Shares, Facebook Kommentare – das ist wichtig. Google+, Twitter, YouTube, sowie die Backlinks – das ist alles wichtig für das Ranking, Relevanz und die Sichtbarkeit einer Webseite.

Mein Tipp: nehmt die Grafik dieser Spearman Korrelation und druckt sie auf Din A3 aus und hängt sie an euren Arbeitsplatz. Und jedes mal, wenn ihr einen neuen Artikel für eure Webseite erstellt, steht kurz auf und schaut auf den Ausdruck. Dann überlegt man sich, wie man zum Beispiel die einzelnen Social-Media-Faktoren in seinen Content einbeziehen kann bzw. wie man es im Social Web bekannt machen kann. Ein möglicher Gedankengang:

  • Ich poste es auf meiner Seite.
  • Ich suche einen oder mehrere Influencer und Multiplikatoren (wichtige Persönlichkeiten im Netz, Web- oder Facebookseiten, usw.) die diesen Beitrag teilen. Evtl. kenne ich die schon und kann sie vorab kontaktieren, sodass ich eine gute Facebook-Reichweite bekomme. Wenn ich Google+ habe, kann ich genauso vorgehen wie bei Facebook.
  • Wie kann ich Backlinks generieren?
  • Keywords in H1-Überschriften ...

 

So kann ich jedes einzelne Kriterium einzeln abarbeiten und mich selbst hinterfragen ob ich die Aufgabe für jeden einzelnen Punkt bestmöglich erfüllt habe. Wenn nicht: heißt dies weiter daran arbeiten. Was hier so kompliziert klingt, geht mit der Zeit in Fleisch und Blut über. Insbesondere für Anfänger ist diese Studie eine sehr große Hilfe, die glücklicherweise leicht verständlich geschrieben ist.

Backlinks sind auch so eine Sache: Es gibt Leute die Backlinks kaufen; da würde ich Anfängern jedoch davon abraten, da es recht schnell nach hinten losgehen kann. Wenn Google das merkt, dass Backlinks nicht natürlich wachsen, wird die Seite abgestraft. Das kann bis zur vollständigen Streichung aus dem Index gehen.

Auch wenn der Spruch blöd ist: „Content ist King!“ Das kann man von zwei Seiten betrachten: Habe ich viel Content auf der Seite, hat Google viel Content zu indizieren. Daraus lässt sich schließen, dass meine Seite interessant für Google ist, da häufig was Neues kommt. Die andere Seite ist: Geiler Content verbreitet sich wie Sau. Geiler Content ist das, was viral wirkt. Das ist das, was den Leuten hilft, was ihnen einen Mehrwert bietet. Eine gute Basis für gute Backlinks ist guter Inhalt. Seiten wie Spiegel Online und Bild bekommen viele Backlinks, weil sie Mehrwert bieten, kontrovers sind und einfach die Gemüter erregen. Das verleitet zu der einfachen Formel: Wenn ich interessanten Content mache, verbreitet er sich auch. Wenn nicht, muss ich halt nachhelfen.

Noch etwas zu manipulierten Backlinks: Diese zu finden ist eine große und leidenschaftliche Aufgabe von Google. Die SEO-Spezialisten lassen sich immer mehr Tricks einfallen, wie sie Backlinks generieren und Google lässt sich immer mehr Dinge einfallen um dahinter zu kommen. So läuft das halt: Katz und Maus.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Für Seiten wie Bild oder Spiegel ist es jetzt recht einfach, relevant zu sein. Sie haben schließlich aus Print-Tagen einen großen, einflussreichen Namen. Was kann ich jetzt als noch unbekannte Band, Musiker oder Veranstaltungstechniker machen um vernünftige Backlinks aufzubauen?

Josef Max Hajda: Ich kenne mich jetzt mit Bands nicht aus, daher gebe ich dir ein Beispiel, was ich immer gerne nutze: Wir arbeiten ja für Daimler und treiben uns daher auch auf Daimler-Foren herum ...

Markus Beug-Rapp – On Axis: ... die auch bekannt sind ...

Josef Max Hajda: Ja, richtig. Aber warte: Daimler hat ja den Unimog. Die zählen noch nicht als Sattelschlepper, sind aber schon relativ groß. Dafür gibt es eine Vorrichtung zum Schnee räumen oder zum Gras mähen. Dieses Gefährt gibt es mittlerweile seit 60 Jahren und genießt Kultstatus. Vor einiger Zeit bin ich in einem Forum auf einen Post gestoßen, bei dem es darum ging, dass die Bremse heiß läuft und sich dann nicht mehr öffnet. Der Teilnehmer fragte nun nach einer Explosionszeichnung der Bremse, sodass er den Schaden selbst beheben kann. Das hatte natürlich keiner. Wenn ich jetzt aber zum Beispiel eine Werkstatt bin, die sich stark mit dem Unimog beschäftigt, dann richte ich auf meiner Webseite zum Beispiel einen Download- oder Dokumente-Bereich mit der besagten Explosionszeichnung ein und antworte mit dem Firmennamen auf den Post.

Die Antwort könnte dann in etwa so ausfallen: „Wir haben Ihr Anliegen gesehen und daraufhin eine Explosionszeichnung auf unserer Seite unter folgendem Link zur Verfügung gestellt.“ Dann hast du dir selbst einen kleinen Backlink generiert, der jedoch relativ uninteressant ist. Jetzt passieren vermutlich mehrere Dinge. Es gibt wahrscheinlich nicht nur ein Unimog-Forum und dann kann es passieren, dass andere User mit diesem Problem auf besagten Post stoßen. Da ist es dann sehr wahrscheinlich, dass die Information mit dem Link auch in anderen Unimog-Foren seine Runde macht und sich viral verbreitet.

Das Ganze kann man jetzt auch auf sozialer Ebene weiterspinnen in dem die Werkstatt schreibt: „Ich habe Informationen an die man nur schwer rankommt. Schreib einfach wenn du noch etwas brauchst, dann stelle ich die Informationen online.“ Damit baut man sich Stück für Stück, nach den Anfragen der Nutzer, eine Datenbank auf – nach den Wünschen der Zielgruppe. Das bewirkt in erster Linie, dass man sich einen Namen aufbaut.

Was sonst noch passieren kann: Wenn dem Kunden die Reparatur zu kompliziert ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass er die Werkstatt aufsucht und die Bremse dort reparieren lässt. Letztendlich zeigt die Werkstatt Präsenz ohne aufdringlich ein Angebot an den Mann bringen zu wollen. Dies war ja schließlich auch nicht gefragt. Das wäre ein optimaler Weg, der aber auch langwierig ist, da er kontinuierlich Arbeitsaufwand bedeutet.

Um jetzt zu den Bands zurückzukommen: Als erstes würde ich als Band beobachten ob jemand über mich schreibt. Hierfür ist Google Alerts sehr hilfreich. Das ist ein Tool von Google, bei dem ich ein Keyword eingeben kann, bei dem ich automatisch per E-Mail informiert werde, wenn jemand etwas zu diesem Keyword schreibt. Wenn du jetzt einen Allerweltsnamen hast, wirst du mit Sicherheit mit E-Mails überflutet. Hast du aber einen eigenständigen Namen, der im Sprachgebrauch nicht sonderlich weit verbreitet ist, bekommst du sehr genau mit, wenn irgendwo auf der Welt im Netz über dich berichtet wird.

Egal wer die Quelle ist: Sobald ich weiß, dass jemand über mich berichtet, gehe ich dem nach und bitte den Urheber einen Backlink zu setzen. Hier gilt: freundlich anfragen und Interesse zeigen ist das Mittel der Wahl. Hier sollte man einfach von sich ausgehen und überlegen wie man auf solche Anfragen selbst reagiert. Also der Ton macht die Musik. Was ich vermeiden würde ist, verschiedene Blogs, Webseiten und Foren zuzuspammen. Das kommt meistens nicht sehr symphatisch rüber und nervt in der Regel.

Nun kommen wir wieder zu den SEO-Tools: Wir picken uns die Konkurrenz raus und analysieren deren Backlinks. Das ist zum Beispiel eine Sache bei der sich die Qualität von SEO-Software zeigt. Es gibt nämlich keine offiziellen Datenbanken von Suchmaschinen, die alle Backlinks auflisten. Wie schon erwähnt, analysieren wir mit unserer Software die Backlinks der Konkurrenten und schauen uns dann jeden einzelnen Backlink an. Danach überprüfen wir, ob wir auch eine Chance bekommen, bei der besagten Webseite einen Backlink zu erhalten. Wir schreiben jede Webseite an und verweisen auf den Mitbewerber-Backlink und bitten freundlich um einen Backlink für unsere Seite. Hier hilft es auch sachlich zu argumentieren, was für einen Mehrwert der Seitenbetreiber durch diesen Backlink hat.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Verstehe ich es richtig, dass Backlinks in erster Linie dafür da sein sollten, einen Mehrwert für die Seite zu bieten und daher die Quantität zu vernachlässigen ist?

Josef Max Hajda: Nicht ganz. Gute Backlinks haben mehrere wichtige Funktionen. Hier geht es um die Markenbildung, also dass der Name bekannt wird. Aber auch den Besucherstrom auf die Webseite zu leiten ist ein wichtiges Ziel. Obendrauf haben sie auch noch den SEO-Nutzen. Wenn es jetzt um die reine Markenbildung geht, dann sind die Backlinks, die mir fachlich etwas bringen natürlich sehr viel mehr Wert. Wenn es aber darum geht aus SEO-Sicht Backlinks aufzubauen, ist das egal. Mehr noch: Aus SEO-Gründen zählt tatsächlich das Motto: „Mehr ist mehr.“ Die Backlinks dürfen nur nicht von schädlichen Seiten kommen.

Markus Beug-Rapp – On Axis: Gibt es einen Anhaltspunkt, wie viele Backlinks eine relevante Seite haben sollte?

Josef Max Hajda: Da wird es kompliziert. Denn es gibt die Anzahl der Backlinks die zu dir verlinken und die Anzahl der Domains die dich verlinken. Wir haben zum Beispiel einen Kunden der hat 43.000 Backlinks; von den 43.000 Backlinks kommen 42.000 von einer Domain. Das hat folgenden Hintergrund: Die 42.000 Backlinks kommen von einem Forum, bei der unser Kunde im Footer neben anderen Unternehmen steht. Das heißt auf jeder einzelnen Unterseite dieses Forums wird der Footer und somit auch der Link unseres Kunden aufgerufen. Unter normalen Umständen würde ich sagen: „Hey, 43.000 Backlinks ... das ist ja ne gute Nummer.“ Aber in dem Fall kommen die Backlinks nur von 600 verschiedenen Domains, was das Ganze wieder relativiert.

Dies war der zweite Teil des Interviews mit Josef Max Hajda. Schau bald wieder vorbei, damit du den dritten Teil – in dem Josef Max u. a. über Keywords spricht – nicht verpasst. Wenn du übrigens Fragen zum Thema hast, frag einfach. Wir werden dir dann schnell und kompetent Rede und Antwort stehen.

Wer sich über Josef Max Hajda genauer informieren möchte, kann das auf seinem Blog „Sag was!“ unter hajda.de.

Hier gehts zu Teil 1 des Interviews mit Josef Max Hajda  Hier gehts zu Teil 3 des Interviews mit Josef Max Hajda

 

 

Letzte Änderung am Dienstag, 08 September 2015 13:17
Markus Beug-Rapp

Chefredakteur On Axis

Vom Berufsmusiker, Tontech und Stimmtrainer zum Schreiberling. Seit 2004 als Musik- und Veranstaltungsjournalist aktiv.

www.onaxis.de

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