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Firmenstory: JB-Lighting

Nachhaltig präzise

Was haben das Wacken Metal Festival, die Deutsche Wiedervereinigung oder Roger Waters „The Wall“ mit JB-Lighting gemein? Das Jahr 1990! In Wacken fand 1990 erstmals das Festival für Metalheads statt, „The Wall“ wurde als bislang größtes Konzert der Rockgeschichte 1990 am Potsdamer Platz aufgeführt und die Wiedervereinigung Deutschlands wurde zwar 1989 eingeleitet aber 1990 abgeschlossen. Und genau in diesem Jahr, also 1990, gründete Jürgen Braungardt JB-Lighting!

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Auch wenn sein Unternehmen aus dem idyllischen Blaustein bei Ulm historisch gesehen nicht ganz mit den oben genannten Beispielen mithalten kann, steht er mit einer Sache alleine im Vergleich zu seinen direkten Mitbewerbern: Er produziert in Deutschland – und zwar erfolgreich.

Bei JB-Lighting arbeiten 25 Jahre nach der Gründung rund 35 Mitarbeiter. Auch wenn wir nur einen Tag zu Besuch waren, bekommen wir den Eindruck, dass es in dem inhabergeführten Unternehmen äußerst familiär zugeht und ein harmonisches Miteinander herrscht. Michael Herrmann – technischer Support bei JB-Lighting – erklärt: „Hier helfen alle Mitarbeiter mit wenn gerade Bedarf besteht.“

 

Umweltaspekte

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein steht bei dem schwäbischen Unternehmen in vielerlei Hinsicht ganz oben. Denn seit die LED-Technik konventionelle Leuchtmittel in der Veranstaltungsbranche immer häufiger ersetzt, geht auch sukzessive der Stromverbrauch zurück bzw. wird dieser verringert im Vergleich ähnlicher Leistungsmerkmale herkömmlicher Leuchtmittel oder Shows.

Doch hier hört das Engagement bei JB-Lighting noch lange nicht auf: Was es den Stromverbrauch des Unternehmens angeht setzt JB-Lighting auf Sonnenenergie und erzeugt via Photovoltaik-Anlage mehr Strom im Jahr als es im gleichen Zeitraum verbraucht.

Für die Bewässerung der Grünanlagen, Toilettenspülung und Produktionsprozesse mit Wasserverbrauch wird auf eine 200.000 Liter fassende Zisterne gesetzt, die das Regenwasser sammelt. Auch was es den Ölverbrauch angeht, wird im großen Stil gespart: 30.000 Liter Heizöl werden gespart, da mit der Abwärme einer Biogas-Anlage geheizt wird.

 

Produktion

Was es die Produktionstiefe angeht wird nahezu alles im Haus umgesetzt. Akribisch und strukturiert werden die einzelnen Produktionsschritte abgearbeitet. Jeder Fertigungsauftrag wird von einem gelben Zettel begleitet, auf dem vermerkt wird, wer was wann mit welchen Teilen gemacht hat.

„Mit diesem gelben Zettel wird die Charge dokumentiert. Dieses System ermöglicht uns nachzuvollziehen wann welche Komponenten eingebaut wurden. So kann z. B. – sollten Probleme auftreten – geklärt werden, aus welcher Charge eine Komponente stammt und ob noch andere Produkte betroffen sein könnten.“ erklärt Vertriebsleiterinleiterin Stephanie Walloner bei der Firmenführung.

Auf einem Konfektionierwagen finden sich alle Teile für einen Scheinwerfer
Auf einem Konfektionierwagen finden sich alle Teile für einen Scheinwerfer

Auf Konfektionierungswagen werden alle Teile für eine Lampe nach Stückliste vorbereitet. An einen Arbeitsauftrag arbeiten Teams von bis zu vier Leuten – angeleitet von einem Teamleader. In der Regel werden zwei bis drei Teams für einen Auftrag eingesetzt. Wenn der Auftrag größer ist können es aber auch mehr oder sogar alle sein.

Je nach Scheinwerfergröße und Team wird eine Serie in ca. drei Tagen abgearbeitet. Eine Serie kann je nach Scheinwerfergröße aus 12 bis zu 24 Geräte bestehen.

Wenn die Scheinwerfer gefertigt sind, werden alle synchron getestet, damit gewährleistet ist, dass die Serie gleich ist. Erst nach dieser Prüfung werden die Scheinwerfer zum Verkauf freigegeben. Das ist wichtig, da die Kunden nicht immer auf einmal investieren sondern nach Monaten oder teils mehr als einem Jahr Scheinwerfer nachkaufen. Daher muss sicher sein, dass alle Scheinwerfer gleich gut sind. „Das bedingt einen höheren Preis, weil wir über Pufferlager und vorausschauende Teileplanung gewährleisten, dass alle Serienprodukte den gleichen Qualitätsstandard haben.“ erläutert Stephanie Walloner.

Jürgen Braungardt legt viel Wert auf eine klare Linie: Daher sind soweit möglich alle Maschinen auf die CI des Unternehmens abgestimmt. „Wir haben hier eine Stanznippelmaschine, zwei Abkantpressen, eine Richtmaschine, zwei Einpressmaschinen, drei CNC-Drehmaschinen und zwei Fräsmaschinen.“ so Stephanie Walloner. An den Drehmaschinen wird neben Stahl auch Messing und Kunststoff verarbeitet.

Präzision spielt eine übergeordnete Rolle bei den Produkten von JB-Lighting: Damit alles reibungslos bei allen Temperaturen läuft, werden nur äußerst geringe Toleranzwerte beim eingesetzten Material akzeptiert. Immer wieder nachmessen ist essenziell wichtig für die Qualität der Produkte. Gerade bei Temperaturschwankungen – wenn z. B. im Winter ein Tor geöffnet wird – wird anschließend jede einzelne Komponente auf Maßgenauigkeit überprüft.

Via Beschriftungslaser können auch designtechnische Kundenwünsche im Haus umgesetzt werden
Via Beschriftungslaser können – z. B. bei den Glasgobos – auch designtechnische Kundenwünsche im Haus umgesetzt werden

Wie tief die Produktionsfertigkeit ist, zeigen uns auch die folgenden Beispiele: Glasgobos werden mit einem Beschriftungslaser selbst erstellt. Der Laser versieht auch Blechteile mit Warnhinweisen. Selbst die Taster der Licon werden von JB-Lighting via Laser beschriftet. So kann es auch nicht überraschen, dass auf Kundenwunsch individuelle, einfarbige Gobos erstellt werden können.

Platinen älterer Geräte mit Durchkontaktierungen werden im Haus via Bestückungs-Halbautomat bestückt. Die fertig gesteckten Platinen kommen abschließend ins Lötbad. Auch wenn das Verfahren eigentlich veraltet ist, lohnt sich eine Umstellung der älteren Geräte (Entwicklungszeit vor 2005) nicht mehr auf SMD-Bauweise.

Neue Scheinwerfer-Platinen wie beim P8 werden mit SMD-Technik gefertigt. Bei dieser Technologie kann der Nutzer zumeist selbst nichts mehr reparieren. Deshalb baut JB-Lighting ihre Geräte so auf, dass in einem Produkt mehrere kleinere Platinen verbaut sind, die im Falle eines Defekts kostengünstig getauscht werden können.

Auch die Kabel für die interne Verdrahtung der Produkte werden direkt im Haus konfektioniert. Die hochflexiblen Kabel kauft der Leuchtenhersteller bei den Firmen Titanex und Lapp Kabel. Für die Wartung nicht unerheblich ist auch, der Farbcode bei den Kabeln. So weiß ein JB-Mitarbeiter z. B. dass das gelbe Kabel Strom zum Lüfter bringt.

Die meisten Komponenten werden in Blaustein gefertigt und es werden wenig Teile „von der Stange“ eingesetzt. Das bringt auch den Vorteil mit sich, dass Produkte von JB-Lighting nur schwer kopierbar sind. „Derjenige der uns kopiert muss nahezu den gleichen Aufwand betreiben wie wir, was es in vielen Fällen wieder unattraktiv und teuer macht.“ erklärt Stephanie Walloner.

Spritzgussteile werden nicht im Haus hergestellt sondern zugeliefert. Spritzguss hat den Vorteil, dass er sehr stabil und in großen Serien günstig in der Herstellung ist. JB-Lighting verwendet einen Kunststoff mit Glasfaseranteil wegen der erhöhten Steifigkeit.

Die Formen werden nach JB-Vorgaben aus massiven Stahlblöcken hergestellt. Die werden dann mit einem speziellen Finish versehen: Das kann Erodieren oder Sandstrahlen (für eine mattere Oberfläche) sein.

Selbst bei den kleinsten Teilen wird auf jedes Detail geachtet: So erhält jede Schraube bei JB-Lighting eine eigene Bezeichnung und wird in den Konstruktionsplänen mit der Information versehen, mit welchem Drehmoment sie angezogen werden muss. Damit das auch konsequent umgesetzt werden kann gibt es Industrie-Akkuschrauber mit fest eingestellten Werten was es den Drehmoment angeht. Gekennzeichnet sind die Akkuschrauber mit Farbcodier-Ringen die Aufschluss darüber geben, welches Drehmoment anliegt.

In der Prototypenphase wird bei JB-Lighting der erste Scheinwerfer aus den Metallkomponenten zusammengefügt. Dann werden die Kunststoff-Abdeckung, die mittels 3D-Lasersintern außer Haus gefertigt werden, mit dem Prototypen verschraubt und auf Passgenauigkeit überprüft. Wenn alles formschlüssig ist werden dann die Formen für die Spritzgußteile gefertigt.

     
  

Michael Herrmann und Stephanie Walloner über die von JB-Lighting verwendeten LEDs

LEDs brennen sich die ersten 30 bis 50 Stunden ein, bei einer mittleren Lebensdauer von ca. 20.000 Stunden. Im Laufe ihres Lebens verlieren die LEDs jedoch an Helligkeit. Um zu gewährleisten dass die Mischfarben immer gleich sind, kann der Nutzer bei JB-Lighting-Produkten selbständig einen Weißabgleich vornehmen bzw. eine Feinjustage durchführen.

Sollte einmal eine LED kaputt gehen, was passieren kann, dann ist der Kunde sogar selbst in der Lage diese einfach auszutauschen. Selbstverständlich braucht man etwas technisches Verständnis und Geschick, aber durch ein Klicksystem ist Löten überflüssig. Wie man sieht verfolgen wir auch hier einen ganz anderen Weg, was die Nachhaltigkeit angeht – wir mögen diese Wegwerf-Mentalität nicht.

  
     

 

Testen bis zur Perfektion & Synergieeffekte

Neben der akribisch durchgeführten Produktion spielt selbstverständlich auch die Qualitätskontrolle eine wichtige Rolle.

Alle Einzelteile werden präzise gemessen, damit sie später als Ganzes im Scheinwerfer ohne Beanstandung zusammenarbeiten
Alle Einzelteile werden präzise gemessen, damit sie später als Ganzes im Scheinwerfer ohne Beanstandung zusammenarbeiten

Im Endtest werden die Komponenten schließlich auf Temperatur gebracht. Wenn dann eine Komponente zu nahe am Limit ist, fällt sie aus dem Raster. Es gibt unterschiedliche Testprogramme. Bei den Motoren z. B. geht es hauptsächlich um Synchronität, da diese in der Regel nicht ausfallen. Hierbei fährt dann beispielsweise die Zoom-Platte in Maximalgeschwindigkeit rauf und runter. Auch Pan und Tilt werden in Maximal-Geschwindigkeit gefahren. Hierbei geht es um die Grenzbelastung. Falls es hier ein Problem geben sollte, wird nochmals nachjustiert – bis es stimmt.

Der P4 hat das gleiche Basement wie der A8 und der Sparx 10. Der Sparx 7 hat hingegen den gleichen Sockel wie der A7. Den Hintergrund erklärt Stephanie Walloner wie folgt: „Die Kosten der Spritzgussformen sind so hoch, dass wir ein Basement in verschiedenen Serien nutzen, um die Kosten auf mehrere Produkte zu verteilen. Neben den Kosten spielt aber auch die Herstellungsdauer einer Form eine wichtige Rolle. Denn um eine Form zu erstellen dauert es ungefähr zwei bis drei Monate. Und wenn man sich diese Zeit einsparen kann, ist man entsprechend früher auf dem Markt. Dazu kommt, man hat alle passenden Komponenten schon auf Lager. Das ist ein riesiger Vorteil wenn man mit so einem Baukasten arbeiten kann.“

Auch bei den Washern kommen die selben Displays, LEDs sowie Steuerplatinen zum Einsatz. Es gibt bei JB-Lighting zwei Sorten von LED-Modulen mit Kühlkörpern – hier gibt es für die A-Serie ein Modul und für die Sparx-Serie eins. Diese Maßnahmen erleichtern die Arbeit in vielerlei Hinsicht. Gerade was es den Vorrat von Ersatzteilen angeht oder wenn ein Produkt nicht mehr auf dem Markt ist kann man dann gewährleisten, dass man immer noch Support bieten kann bzw. immer genügend Teile zur Verfügung hat. Auch die Wartung wird mit nur einer Komponente leichter.

 

Marketing

Bertram Schnitzler editiert die Videos von JB-Lighting
Bertram Schnitzler editiert die Videos von JB-Lighting

Trotz der überschaubaren Firmen- und Personalgröße wird Marketing bei JB-Lighting groß geschrieben und konsequent umgesetzt. Hier spielt für Stephanie Walloner der Mix eine wichtige Rolle. Neben der eigenen Homepage werden auch Social-Media-Kanäle wie Facebook oder YouTube genutzt um die Kunden und Interessenten am Geschehen von JB-Lighting teilhaben zu lassen.

Auch wenn wir jetzt nicht auf das gesamte Marketing eingehen können, wollen wir uns einen Bereich herauspicken, der sicher einen großen Anteil am Erfolg des Unternehmens hat. Den Service am Kunden!

So erklärt Stephanie Walloner: „Wir fokussieren das Produkt und die Firma. Dass wir in Deutschland produzieren ist hierbei nur schwer zu kommunizieren, da es für viele unglaublich klingt. Daher wollen wir Interessenten dazu verführen uns hier vor Ort zu besuchen, damit sie sehen wie die Produktion aussieht und wir somit Vertrauen schaffen.“

Im Service bei JB-Lighting stehen Mitarbeiter zur Verfügung, die seit vielen Jahren die Produkte begleiten. Dadurch können sie schnell und kompetent Hilfe leisten und beraten.

„Was auch sehr gut ankommt, ist die Tatsache, dass wir als Einheit wahrgenommen werden und nicht als Konzerntochter. Wir sind ein Inhaber-geführtes Unternehmen und so ist auch unsere Außenwahrnehmung.“ so Stephanie Walloner.

     
  

Über die Produktion von Videos bei JB-Lighting

Stephanie Walloner und Bertram Schnitzler erklären wie sie Produktvideos oder Showvideos erstellen: „Heute hat man sehr viel mehr Möglichkeiten als früher. Gerade Video birgt eine Menge Potenzial. Videos über bzw. mit Licht zu machen sind dabei jedoch sehr komplex und daher auch nicht einfach umzusetzen. Während der Aufnahme unterbrechen wir häufig und überprüfen die Einstellung an einem externen Monitor und bestimmen daraufhin ob wir etwas ändern müssen. Für eine programmierte Lichtshow auf Video wird zuerst die Musik ausgewählt. Daraufhin wird via Timecode die Show programmiert. Die fertige Show wird dann aus verschiedenen Blickwinkeln gefilmt und später je nach Bedarf zusammengeschnitten.“

„Viel aufwendiger sind die Produktvorstellungsvideos, da es sich hier immer um einzelne Sequenzen handelt. Hier ist auch die Musik unglaublich wichtig, da die einen Großteil der Emotionen ausmacht. Vor dem Dreh besprechen wir dann die einzelnen Sequenzen und einigen uns auf das Tempo der Musik. Falls eine Einstellung mal nicht passen sollte, haben wir den großen Vorteil hier schnell nachdrehen zu können, da wir alles im Haus haben. Direkt nach dem Dreh wird geschnitten und der Aufbau bleibt so lange stehen, damit wir gleich korrigieren können oder weitere Sequenzen ergänzen können.“

  
     

 

Im Theater

Seit ungefähr drei, vier Jahren konnte JB-Lighting den Theaterbereich hinzugewinnen. Bekanntermaßen sind die Gestalter der Theaterszene sehr bodenständig und fokussiert auf ihre jeweilige Aufgabe. „Denen geht es häufig weniger um die Marke und das Produkt, sondern um die Aufgabenstellung wie z. B. einen langen Fade In von ca. 20 Minuten für einen Sonnenaufgang. Dann muss das gewählte Produkt diesen Sonnenaufgang perfekt darstellen. Das sind Leute mit denen wir sehr gut auskommen.“ verrät Stephanie Walloner.

„Da wir ein kleiner Hersteller sind, können wir nicht x-beliebig viele Sparten abdecken sondern bauen ein Produkt das universell so gut konzipiert ist, dass es in vielen Bereichen eingesetzt werden kann. Also dass es für Theater, Rock ‘n Roll und auch für Industrieveranstaltungen einzusetzen ist. Das ist unser Versuch mit jedem Produkt.“ fährt Stephanie Walloner fort.

JB-Lighting hat sich zu Beginn speziell im süddeutschen Raum einen sehr guten Namen erarbeitet weil deren Geräte den Ruf hatten hell und zuverlässig zu sein. „Da wir anfangs nicht die leisesten waren hat sich erst mit der LED-Technik der Theatermarkt für uns geöffnet, da wir nun  Produkte herstellen können die auch für geräuschsensitive Umgebungen geeignet sind.“ gesteht Stephanie den Umstand um den späten Einstieg in die Theaterwelt.

Laut Stephanie ist Theater ein sehr solides Geschäft und die Leute der Szene sprechen auch sehr viel miteinander. „Das darf man nicht unterschätzen. Die wechseln auch alle paar Jahre die Häuser. Dadurch gibt es ein starkes Netzwerk. Und wenn man sich bewährt hat, wird man auch gerne in einem anderen Haus vorgeschlagen.“

 

Welcome to the Show

Der Showroom bietet vielfältige Möglichkeiten für Produktdemos und Seminare
Der Showroom bietet vielfältige Möglichkeiten für Produktdemos und Seminare

JB-Lighting hat einen Showroom für Produktdemos und Schulungen. Der Showroom misst 10 auf 20 Meter und ist für die Bedürfnisse des Unternehmens ideal ausgerüstet. Ausgestattet ist der Raum mit Bühnenvorhängen von Gerriets. Das Rigging und die Trusses kommen von H.O.F. Alutec. Die PA ist von HK Audio. Und damit das Licht greifbar wird, ist eine Nebelmaschine von Look Solutions im Einsatz. „Wir legen viel Wert auf gutes wertiges Material, nach Möglichkeiten von Deutschen Herstellern.“ schwärmt Michael Herrmann von dem Raum und der Installation.

Im Showroom hängen derzeit acht Sparx 7 und acht Sparx 10, vier P8 sowie zwölf P4, für die aktuelle Demolichtshow. Darüber hinaus sind natürlich alle Produkte vorführbereit die aktuell verfügbar sind. Für die Show wird in die Licon eine Music-CD eingelegt und das Programm läuft via Timeline-Show. Programmiert wurde die eindrucksvolle Lichtshow von dem externen Lichtdesigner Mauris Apolloni.

Wie erfolgreich das Unternehmen operiert zeigt sich u. a. an den vielen unterschiedlichen Veranstaltungen, bei denen auf die Produkte des schwäbischen Unternehmens zurückgegriffen wird. Alleine wir besuchten im Sommer mit Herbert Grönemeyer und Helene Fischer zwei Großveranstaltungen mit den neuen Sparx-10-LED-Washern.

Letzte Änderung am Freitag, 06 November 2015 10:27
Markus Beug-Rapp

Chefredakteur On Axis

Vom Berufsmusiker, Tontech und Stimmtrainer zum Schreiberling. Seit 2004 als Musik- und Veranstaltungsjournalist aktiv.

Webseite: www.onaxis.de

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